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Reisebericht hier
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Hier ist er nun, der erste Reisebericht im neuen Style als PopUp

Im Jahr 2018 erfüllten wir uns den schon lange gehegten Wunsch endlich einmal privat New York City zu besuchen. Rund eine Woche wollten wir bleiben.

Vorweg gesagt:
Die Stadt die niemals schläft hat uns begeistert und die täglichen Fußmärsche zwischen 17 und 20 KM haben sich auf jeden Fall gelohnt.

Ich war ja schon beruflich dort, jedoch ist so eine private Reise doch etwas ganz anderes.

Los ging es am 26.03.2018 ab Rhein Main Frankfurt mit Singapore Airlines. Das erste mal mit einem Airbus A380 . Früh morgens um 7:00 Uhr ging es los.

Unsere Aufregung war groß, hatten wir doch das Glück noch ein Upgrade zur premium Economy-Class für einen Bruchteil des eigentlichen Preises zu bekommen.
Zusätzlich gab es noch Sitzplätze mit extra Legspace. Gefühlt saßen wir in der Bussines Class.

Kurzum, der Flug war einer der angenehmsten meines lebens. Das Essen war bestens und das Entertaintment Programm sehr umfangreich und absolut aktuell.

Gut 8 Stunden später sind wir dann in New York auf dem JFK Flughafen gelandet. Die Immigration in die USA gestaltete sich problemlos, obgleich die Herrschaften vom
Zoll in NY ebenso unfreudlich dreinschauen wie in anderen Amerikanischen Bundesstaaten. Nundenn, kaum aus dem Flughafen, gleich mal eine Smokersarea gesucht und gefunden.

Während des Rauchens, haben wir dann ein nettes Ehepaar aus Hannover kennen gelernt die genau so planlos wegen des Weges in die Stadt waren wie wir. Wir haben also miteinander vereinbart ein Taxi gemeinsam zu nehmen und die Kosten zu teilen. Taxis vom Flughafen in die Stadt oder umgekehrt gibt es zum Pauschalpreis von derzeit 56$. Hier sind die Tunnelgebühren für den Midtowntunnel (8$) bereits enthalten. Da wir zwei verschiedene Hotels anfuhren, wurde kurzerhand mit dem Fahrer +10$ extra vereinbart. TIP (Trinkgeld) geht natürlich extra (mind. 20% des Fahrpreises).

Im Hotel "The Lexington" angekommen, gestaltete sich der Prozess des eincheckens recht einfach. Da wir unsere Zimmer noch nicht beziehen konnten (wir waren ja viel zu früh), schenkte man uns 4 Voucher für die Hotelbar im Wert von 100.- $, die über unseren gesamten Aufenthalt gültig waren. Wir haben also unser Gepäck im Luggage-Room abgegeben, was pro Gepäckstück mit 3.- $ zu Buche schlägt. Ich habe in noch keinem Hotel auf der Welt eine Gebühr hierfür entrichten müssen. Das ist eben New York. Also los ins große Abenteuer. Da wir ganz in der Nähe der Grand Central Station waren, führte uns unser Weg hier vorbei direkt zum Time Square. Wohl gemerkt waren wir seit 4 Uhr deutscher Zeit wach und hatten bereits 8 Stunden Flug hinter uns. Dementsprechend Müde waren wir. Doch wollten wir jede Minute auskosten und haben uns mit Kaffee in einigen Starbucks Filialen wach gehalten. An diesem Tag trieben wir uns hauptsächlich um den Time Square herum. Natürlich mussten wir auch an einem der vielen HotDog Stände einen HotDog mit allem kosten. Dies sollte aber unser einziger für den ganzen Aufenthalt bleiben. An diesem Tag sind wir nicht all zu spät in das Hotel zurück gekehrt und sind nach über 24 Stunden wie tot ins Bett gefallen. 

 

Tag 2:
Da das Hotel kein Frühstück für seine Gäste anbietet (es sei dennman gehört zu einer Reisedelegation), haben wir uns im Internet belesen was es so in der näheren Umgebung gibt wo man Frühstücken kann. Unsere Auswahl fiel auf das Mornig Star Cafe. Ein typisch Amerikanisches Diner wie man es sich vorstellt. 24h geöffnet, bietet das Diner ein wirklich schmackhaftes Frühstück mit allem was das Herz begehrt. Rührei, Bacon Pancakes, alles.

Danach hatten wir die Idee nach Downtown in Richtung Wallstreet mit dem Bus zu fahren. Für die Stadtbusse in NY gelten ausschließlich die Metro Card's (Quasi Tages oder Wochenkarte) oder aber ein am Automat zu lösendes Fahrkärtchen einfache Fahrt, eine Richtung. Der Fahrpreis muss in Münzgeld entrichtet werden. Keine Kreditkarten, keine Scheine. Bei Überzahlung kein Wechselgeld. Da die meisten Geschäfte kaum noch Bargeld bzw. Münzgelt nutzen, sollte man vorher schon sammeln.

Wie dem auch sei, unsere Interessante Busfahrt quer durch die Stadt führte uns fast bis zur Wallstreet. Dort angekommen, erst mal in einen Starbucks ein Käffchen trinken um dann frisch gestärkt die Gegend dort zu erkunden.
Wir sind dann rund um die Wallstreet bis hin zum neuen One Wold trade center  Gebäude gelaufen. Dort die Gegend ist voll von interessanten Gebäuden und Sehenswürdigkeiten.

Anschließend am Battery Park vorbei zum Staten Island Terminal um dort mit der kostenlosen Staten Island Ferry  zu fahren. Diese führt dich so nahe an der Freiheitsstatue vorbei, dass Du dir die extra Fahrt dorthin sparen kannst. Gleichzeitig ersparst Du Dir einen recht hohen Fahrpreis und Wartezeiten von bis zu 3 Stunden und mehr um auf das Boot dorthin zu gelangen. Teilweise trifft man auch auf Abzocker die dich nicht einmal bis dorthin bringen sondern 100 mtr vorher mit dem Boot für 5 Minuten und ein paar Fotos ankern um dann gleich wieder zurück zu fahren.

 

Tag 3:
Heute geht's aufs One World trade Center. Ob wir nun einfach Glück hatten oder zufällig eine gute Uhrzeit erwischt hatten kann ich nicht sagen, auf jeden Fall hatten wir statt der so oft gehörten Wartezeiten von 1-2 Stunden und mehr, eigentlich überhaupt keine Wartezeit. Rein, Eintrittskarte kaufen und los gings. Schon im Aufzug in die 102 Etage wurden wir von einem Multimedialen Highlight überrascht. 360° Monitore an Wänden und Decken lassen den Eindruck erwecken man stünde im freien. Oben angekommen bekommt man noch eine (zugegeben erzwungene) Videoshow über den Bau des Hauses und 9/11. Anschließend wird man in die Etage eingelassen und muss sich dort zuerst eine Vorführung der auf IPAD zu Verfügung stehenden Miet-Tourguides anschauen. Hier wird man nicht weiter gelassen wenn man sich das nicht ansieht. Mieten ist aber keine Pflicht.

Dann endlich ist man in der Etage. Die Aussicht ist schon aufregend. Man sieht über ganz NYC mit allen bekannten Gebäuden. Empire State, Crysler Building, Rockefeller Center uvm. .

Im Anschluss haben wir dann noch die Gegend um und unter dem 2 One World erkundet. zurück nach Midtown ging es dann mittels Subway. Zuerst Nähe Time Square um im Brooklyn Diner 43st Street zu abend zu essen. Köstliche Burger mit eiskaltem Getränk. Das hatten wir uns heute verdient.

 

Die nächsten Tage folgen......